Die Lösung nach Ron Davis - in fünf Tagen


Die Therapeutin und der Klient arbeiten im Zweierteam. Der Klient lernt zunächst, die konfusen Signale der legasthenischen Wahrnehmung zu interpretieren, anschliessend den Umgang mit ihnen.

Im intensiven Prozess gilt es nun, den Verwirrungsprozess zu erkennen und aufzulösen. Schon in den ersten Sitzungen wird diese mentale Technik (Orientierungsverfahren) in diversen Zusammenhängen trainiert. Dies führt meist schnell zu einer ganz anderen Wahrnehmung - eben zu einer neuen Orientierung. So lernt der Klient, die Auslöser der Verwirrung (Desorientierung) in seinem Alltag, Schule oder Beruf, in den Griff zu bekommen und zu neutralisieren, seien es Buchstaben, Wörter, Zahlen, Geräusche, Lichtveränderungen oder gar Bewegungen. Mit der „Symbolbeherrschung“ (Knetarbeit) gibt er abstrakten Wörtern ein Bild und vermeidet so den berühmten „Filmriss“ beim Lesen.

Durch den Abbau der Auslöser wird auch der damit verbundene Stress, der sich in negativen Verhaltensweisen äussert, reduziert.

Die Davis R -Methode wird unter www.dda.ch ausführlich erklärt.